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einen Ausschnitt aus dem Cum Sancto Spiritu aus der Petite Messe Solennelle
von Giocchino Rossini.
Es singt der Münchner Konzertchor unter der Leitung von Robert Blank.
Rossini schrieb 1863, nur fünf Jahre vor seinem Tod, die Petite Messe Solennelle zur Einweihung der Privatkapelle
einer befreundeten Adelsfamilie.
Dort wurde sie auch vor nur wenigen geladenen Gästen uraufgeführt. Trotz der Intimität dieser Uraufführung sprach
sich der starke Eindruck, den die Messe hervorgerufen hatte, schnell herum
und die erste öffentliche Aufführung ein paar Tage später stieß auf großes Inetesse.
Die Besetzung der Petite Messe Solennelle ist ungewöhnlich: Chor und Solisten werden nur durch Klavier und Harmonium
begleitet, was möglicherweise auf die beengten Platzverhältnisse bei der Uraufführung zurückzuführen ist.
Rossini bevorzugte jedoch auch diese Originalfassung gegenüber der später von ihm selbst fertiggestellten Orchesterversion.